Aktuelles

Ergebnisse der Sitzung am 20.07.2022 des Markgemeinderats

In seiner Sitzung vom 20.07.2022 hat der Marktgemeinderat mehrheitlich beschlossen, mit zwei Ratsbegehren eine Bürgerbefragung über die Südumgehungen von Holzkirchen einzuleiten. Gewählt werden soll am 20. November 2022. Weitere Informationen der Marktgemeinde Holzkirchen sind aktuell hier (extern) und des staatlichen Bauamts Rosenheim hier (extern) zu finden.

Wir bitten deshalb schon heute unsere Mitglieder und alle Unterstützer*innen um eine Teilnahme an der geplanten Bürgerbefragung. Mit Ihrem Votum für die Umfahrung unterstützen Sie aktiv die Realisierung für ein lebenswertes Holzkirchen.

Die Fragestellungen der beiden Ratsbegehren lauten:

  1. Entscheidung: Soll sich die Marktgemeinde Holzkirchen bei den zuständigen Stellen für den Bau einer Bundesstraße von der B 13 – nördlich von Großhartpenning – bis zur B 318 – südlich von Lochham, Gemeinde Warngau – als Südumfahrung – blaue Trasse – einsetzen?
  2. Entscheidung: Soll sich die Marktgemeinde Holzkirchen bei den zuständigen Stellen für den Bau einer Bundesstraße von der B 13 – südlich von Kurzenberg – bis zur B 13 – nördlich von Großhartpenning – als Nordwestumfahrung – graue Trassen – einsetzen?
Bildquelle: Auszug Präsentation am 19.05.2022

Pressemitteilung zur öffentlichen Marktgemeinderatssitzung am 19.05.2022

Schutzgemeinschaft gegen Verkehrsbelästigung in Holzkirchen e.V., an seine 446 Mitglieder, die Presse, die Öffentlichkeit und alle Unterstützer*innen für eine Auslagerung des Durchgangsverkehrs und ein lebenswertes Holzkirchen, in dem die Autos nicht mehr den Menschen verdrängen.

Leider kann auch die letzte eingereichte alternative Straßenführung aus naturschutzrechtlichen Gründen nicht realisiert werden. Über die Gründe kann trefflich diskutiert werden, dies wird jedoch nicht weiterhelfen, da die Gesetze hier eindeutig sind.

Dankenswerter Weise hat das Straßenbauamt intensiv alle alternativen Varianten untersucht und die Ergebnisse nachvollziehbar vorgestellt. Wir können uns daher heute sicher sein, dass alle Möglichkeiten ausgeschöpft wurden.

Somit steht nun die eindeutig realisierbare Umfahrungsmöglichkeit von Holzkirchen und Großhartpenning fest.

Der Markgemeinderat beabsichtigt jetzt, die Bürger*innen zu befragen, ob sie die Umfahrungsmöglichkeiten von Holzkirchen und Großhartpenning unterstützen.

Wir bitten deshalb schon heute unsere Mitglieder und alle Unterstützer*innen um eine Teilnahme an der geplanten Bürgerbefragung. Mit Ihrem Votum für die Umfahrung unterstützen Sie aktiv die Realisierung für ein lebenswertes Holzkirchen.

Vielen Dank und herzliche Grüße,

Simon Drexl

1. Vorsitzender, Schutzgemeinschaft gegen Verkehrsbelästigung in Holzkirchen e.V.

Öffentliche Marktgemeinderatssitzung am 19.05.2022 um 18:30

Liebe Mitglieder und Unterstützer*innen für ein lebenswertes Holzkirchen ohne Verkehrslawine, am 19.05.2022 um 18:30 wird im Oberbräusaal in Holzkirchen in einer öffentlichen Marktgemeinderatssitzung vom Staatlichen Bauamt Rosenheim das Gutachten zur letzten eingereichten Umfahrungsvariante und das weitere Vorgehen bezüglich unserer Südumfahrung vorgestellt.
Zusätzlich kann Online über einen Live-Stream (https://sued-umfahrung-holzkirchen.stream1.eu) teilgenommen werden.

Fragen von den anwesenden und zugeschalteten Bürgerinnen und Bürgern sind willkommen.

Bitte beachten, es gibt nur eine begrenzte Platzauswahl im Oberbräusaal.

Wir würden und über eine zahlreiche Beteiligung sehr freuen.

Leserbriefe zu den Äußerungen von Herrn Karl Bär

Liebe Mitglieder,

leider können wir aufgrund Pandemie auch in diesem Jahr keine Mitgliederversammlung abhalten, da uns das Risiko für die Teilnehmer im Augenblick als zu groß erscheint.

Wir hoffen immer noch, dass der Gemeinderat sich für eine Zukunft von Holzkirchen ohne zwei Durchgangsstraßen entscheidet und dem Straßenbauamt seine Zustimmung für die vorgestellten Umfahrungen von Holzkirchen und Großhartpenning gibt.

Leider hat jedoch Herr Karl Bär, der für die Grünen in den Bundestag gewählt wurde, bereits sehr medienwirksam mitgeteilt, dass er sich dafür einsetzen wird, unsere Umfahrungen aus dem Verkehrswegeplan streichen zu lassen, obwohl diese vom Straßenbauamt klar als notwendig angesehen werden.

Auch wenn es im Augenblick aufgrund der Pandemie sicherlich größere Sorgen gibt, als die Realisierung unserer Südumfahrung, liegt es uns wegen der Aussagen von Herrn Bär am Herzen, sie über die im Holzkirchner Merkur veröffentlichten Leserbriefe zu informieren, die auch unsere Meinung widerspiegeln.

Herzliche Grüße,

Simon Drexl, 1. Vorsitzender

Leserbrief des Vereins:

Ohne Südumfahrung keine Verkehrswende in Holzkirchen

Bei dringenden lokalen Problemen auf globale Lösungen zu warten, wie Herr Pawlovsky vorschlägt, ist der einfachste Weg, keine Lösung zu erreichen. Er reduziert Holzkirchens Belastung auf Verkehrslärm, den er mit Tempo 30 reduzieren will. Die Thematik ist aber deutlich vielschichtiger. Aufgrund des Verkehrsaufkommens ist die gefahrene Geschwindigkeit im Zentrum ohnehin wenig höher als 30km/h wenn überhaupt. In Stoßzeiten belastet dafür Stop and Go mit erheblichen Lärm-, Abgas- und Feinstaubemissionen die Anwohner. Der Verkehr gefährdet Radfahrer und Fußgänger und damit alle, die die Verkehrswende ernst nehmen. Die Herren Bär und Pawlovsky erkennen nicht, dass Holzkirchen ein von einer Bundes- und Staatsstraße durchschnittener Ort ist, in dem der motorisierte Verkehr eine stete Gefahr darstellt und die Autos die Menschen verdrängt haben. Ein Ort dessen Zentrum schon lange nicht mehr lebenswert ist. Beide möchten anscheinend eine einfache Lösung verhindern und den Status Quo beibehalten.

Wer ernsthaftes Interesse an einer Verkehrswende in Holzkirchen hat, darf sich nicht plakativ hinter der Floskel Klimawandel verstecken. Er muss sich mit den konkreten Fragestellungen beschäftigen.
Wie erreichen Pendler den angestrebten MVV-Haltepunkt Föching? Wie wird der tägliche Transitverkehr mit derzeit 13000 PKW und 1000 LWK reduziert, wie dem ständigen Wachstum im Tölzer Land Rechnung getragen? Welcher Schaden entsteht der Natur durch die Umfahrung wirklich, wenn an alter Stelle die Straße rückgebaut wird? Wie bewegt man sich ohne Auto sicher im Ort? Wie bekommt der Ortskern wieder Aufenthaltsqualität?

Ohne Südumfahrung hat Holzkirchen keine Chance. Mit Tempo 30 fährt kein Auto weniger durch den Ort. Flächen zur Erweiterung der Rad- und Fußwege sind im Zentrum nicht vorhanden. Dafür steigt das Verkehrsaufkommen Richtung Tölz unaufhörlich. Die Gefährdung nimmt für alle drastisch zu.

Das Beispiel Bad Tölz mit seiner Fußgängerzone, die früher Durchgangsstraße war, zeigt, welche positive und lebenswerte Entwicklung eine Umfahrung für einen Ort ermöglicht.

Weshalb Herr Bär und Herr Pawlovsky diese positive Zukunft für Holzkirchen verhindern möchten, anstatt konstruktiv an den Fragestellungen mitzuarbeiten, bleibt offen.

Leserbrief eines Mitglieds:

Ich bin total überrascht, dass Bär mit allen Mitteln die Südumfahrung verhindern will. Im Merkur hat

er kürzlich noch geäußert, sinnlose Straßenbauprojekte überdenken zu wollen. Was bitte ist an einer Südumfahrung für Holzkirchen sinnlos? Täglich fahren ca. 13.000 PKW und 1000 LKW über die B13 durch Holzkirchen, Tendenz steigend. 61% davon ist Transitverkehr Richtung Bad Tölz, der mit uns nichts zu tun hat. Der Rest enthält viele Pendler zum Bahnhof und in die Industriegebiete.

Die Umfahrung ist keine neue Straße sondern die Verlagerung der B13 aus dem Ortskern heraus. Diese wird nur realisiert, wenn das faunistische Gutachten es zulässt, d.h. die Natur nicht geschädigt wird.
Die heutige Trasse mutiert dann zur kleinen Ortsstraße und zur Hofzufahrt für Kurzenberg. Was ist daran Unsinn, den Bürgern ihren Ort zurückzugeben, sie vor den Gefahren und Belastungen des
Verkehrs zu befreien, ihnen sicheres Radfahren und unbeschwertes Flanieren zu ermöglichen, ohne dabei die Umwelt zu schädigen? Bär maßt sich an, die Forderung der großen Mehrheit von ¾ der
Bürger, als Unsinn zu bezeichnen. Er verschweigt absichtlich, dass es fortgeschrittene Bestrebungen zu einem MVV-Bahnhaltepunkt im Föchinger Gewerbegebiet gibt. Ist es sinnlos, die Pendler zukünftig
am Ort vorbei zu führen? Bär betreibt vorsätzliche Täuschung und Schädigung.

Es ist immer die Minderheit, die lautstark, undemokratisch und polemisch auftritt, sich ohne jegliche Expertise gegen klare Fakten stellt und damit nachhaltig die Mehrheit schädigt. Wir erleben das gerade anschaulich bei Corona. Bär und seine wenigen Mitstreiter beweisen es in Bezug auf die vorausschauende Entwicklung von Holzkirchen. Was zeichnet ihn aus, dass er sich so überheblich über die Mehrheit hinwegsetzt? Als Bachelor in Agrarwissenschaften und Magister in Islamwissenschaften besitzt er nicht die Expertise, fundiert über Verkehrsplanung zu urteilen und die Zukunft der ca. 17.000 Holzkirchner zu diktieren. An die Stellen, die Bär manipulieren will, kann man nur appellieren, sich auf die demokratischen Grundwerte zu besinnen und die Bürger und ihre Vertreter in der Gemeinde wie vorgesehen entscheiden zu lassen. Dem Willen der großen Mehrheit muss endlich Rechnung getragen werden!

Leserbrief der CSU-Fraktion im Holzkirchner Marktgemeinderat:

Link zum Download der Datei

Aktuelles zur Planung der Umfahrung

Aktuelle Phase (Stand 04.01.2020):

Voruntersuchungen, Erstellen der Raumordnungsunterlagen

Faunistische Untersuchung

Schutzgemeinschaft gegen Verkehrsbelästigung in Holzkirchen e.V., an seine 446 Mitglieder, die Presse und die Öffentlichkeit.

Im Rahmen der Bürgerbeteiligung konnten 2019 Vorschläge für mögliche Gesamt-umfahrungsvarianten beim Staatlichen Bauamt Rosenheim eingereicht werden. Von diesen wurden nur die Vorschläge V2 und V3 des offenen Bündnisses pro Südumfahrung vom Staatlichen Bauamt Rosenheim als realisierbar bewertet.

Die faunistischen Gutachten für die beiden Vorschläge liegen jetzt vor.

Bei der Variante V2 südlich von Sufferloh gibt es zwei Konfliktbereiche. Davon erscheint einer dieser Konfliktbereiche als nicht einfach zu lösen.

Bei der Variante V3 wurde nur ein Konfliktbereich südlich von Kurzenberg festgestellt. In dem Konfliktbereich, ein Weiher, wurden während drei Begehungen zweimal erheblicher Wassermangel, einmal 1 Kadaver eines Teichmolchs, einmal 3 Teichfrösche, 1 Laubfrosch und 1 Libelle und einmal mehrere Einzelsichtungen von Teichfröschen ohne Angabe der Anzahl sowie zahlreiche Libellen gesichtet.

Zusätzlich wurde festgestellt, dass Fledermäuse mit Autos kollidieren könnten. Für uns ist jedoch überraschend, dass die festgestellten Fledermauswanderrouten und Jagdgebiete in unmittelbarer Nähe der B13 verlaufen und dies scheinbar bis jetzt kein Problem für die Fledermäuse dargestellt hat.

Der Vorschlag des Offenen Bündnisses für die Umfahrung von Holzkirchen, Großhartpenning und Kurzenberg nördlich von Sufferloh (V3) ist um ca. 5 Mio € kostengünstiger als die vom staatlichen Bauamt vorgeschlagene Variante. Es sollten deshalb ausreichend Mittel für Ausgleichsmaßnahmen vorhanden sein.

Zusätzlich hat die Variante des Offenen Bündnisses einen geringeren Flächenbedarf und eine breite Akzeptanz der Bürgerinnen und Bürger von Holzkirchen (siehe Bürgerentscheid 2003).

Neben den Vorschlägen des Bauamts sehen wir weiterhin eine Möglichkeit, den Vorschlag des Offenen Bündnisses nördlich von Sufferloh zu realisieren und werden uns konstruktiv an der Gestaltung von möglichen Ausgleichsmaßnahmen beteiligen.

Wir appellieren an die Marktgemeinderäte und deren Parteien die einmalige Chance zu ergreifen, die Bewohnerinnen und Bewohner von Holzkirchen von Lärm, Feinstaub und Unfallgefahr zu befreien und eine positive Ortsentwicklung zu ermöglichen.

Wir finden die Reaktion der Grünen enttäuschend, den oben genannten Konfliktbereich über das Wohl der mehr als 16.000 Holzkirchnerinnen und Holzkirchner zu stellen.

Unser Verein möchte sich herzlich beim Staatlichen Bauamt Rosenheim für seine Unterstützung bedanken, Holzkirchen von seinem durchfahrenden Pkw- und Schwerverkehr zu befreien.

Herzliche Grüße

Simon Drexl

1. Vorsitzender, Schutzgemeinschaft gegen Verkehrsbelästigung in Holzkirchen e.V.

Vorschläge möglicher Umfahrungsvarianten

Vom Staatlichen Bauamt Rosenheim wurde eine Raumwiderstandskarte erstellt und darin empfehlenswerte Korridore für mögliche Umfahrungsvarianten eingezeichnet. Die Bürgerinnen und Bürger konnten aufgrund diese Karte 2019 Vorschläge für mögliche Umfahrungen einreichen.

Unter anderen hatte unser Offenes Bündnis pro Südumfahrung in einem Gespräch mit dem Bauamt zwei Vorschläge ( V2 und V3) vorgestellt und eingereicht.

Die Vorschläge des Offenen Bündnisses, ein weiterer Vorschlag der Freien Wähler Gemeinschaft (V1) und die Vorschläge der Fachplaner des Bauamts wurden vom staatlichen Bauamt Rosenheim (V4) auf Verkehrswirkung, Kosten und die Umweltverträglichkeit geprüft.

Die Vorschläge unseres Bündnisses und ebenso die Vorschläge der Fachplaner des Bundes wurden vom Bauamt als ausreichend qualifiziert und für weiterführende faunistische Gutachten beurteilt. Die Ergebnisse der Gutachten werden zu Beginn des Jahres 2021 erwartet.

Ergebnisse der Prüfung der Vorschläge auf Verkehrswirksamkeit, Kosten und Umweltverträglichkeit

In einer öffentlichen Marktgemeinderatssitzung wurden im Februar 2020 die vom staatlichen Bauamt Rosenheim geprüften Vorschläge vorgestellt. Die vom Offenen Bündnis eingereichten zwei Vorschläge V2 und V3 wurden geprüft und es ergaben sich die in den unteren Bildern dargestellten Entlastungsprognosen, wenn diese umgesetzt würden.

Ziel des Verkehrswegeplans des Bundes ist, Holzkirchen und alle sein Ortsteile zu umfahren. Dies bedeutet, dass (siehe untenstehende Bilder) Variante 4 als Vergleichsmaßstab aller Vorschläge gelten soll.

Bei der Vorstellung vom Staatlichen Bauamt Rosenheim waren die von uns vorgeschlagenen Trassen V2 und V3 mit geringen Problemen in Bezug auf Schutzzonen für z.B. Fledermäuse behaftet. Diese können jedoch mit geeigneten Ausgleichsmaßnahmen gelöst werden.

Das Bauamt hat klar mitgeteilt, dass der Vorschlag der Freien Wähler Gemeinschaft, die Variante durch das Thannholz (V1), aufgrund der Größe und Sensibilität der berührten Schutzzonen NICHT realisierbar ist.

Das erste Bild zeigt das Verkehrsaufkommen ohne Umfahrung. Die folgenden zwei Bilder zeigen den wesentlich reduzierten Verkehr, wenn eine der Umfahrungen realisiert wird.

Da die Variante V1 durch das Thannholz nicht realisierbar ist, ergibt ein Vergleich der Detailangaben der zwei verbliebenen Vorschläge des offenen Bündnisses pro Südumfahrung (V2 und V3) mit der entsprechenden Variante der Fachplaner des Straßenbauamt (V4) wesentlich Vorteile für die Varianten des Bündnisses:

Bündnisvariante Gesamtumfahrung südlich von Sufferloh mit Einhausung
(V2)
Bündnisvariante Gesamtumfahrung nördlich von Sufferloh mit Einhausung
(V3)
Straßenbauamt Gesamtumfahrung zwischen Groß- und Kleinhartpenning
(V4)
Gesamtumfahrung durch das Thannholz
(V1, nicht realisierbar)
Tölzer Straße Großhartpenning
(Q2)
– 8800 Kfz/Tag– 8700 Kfz/Tag– 12400 Kfz/Tag– 7800 Kfz/Tag
Tölzer Straße in Holzkirchen
(Q3)
– 8500 Kfz/Tag– 8500 Kfz/Tag– 7500 Kfz/Tag– 7900 Kfz/Tag
Miesbacherstraße in Holzkirchen
(Q4)
– 7400 Kfz/Tag– 7400 Kfz/Tag– 7600 Kfz/Tag– 6500 Kfz/Tag
Kosten45,7 Mio. €50,2 Mio. €55,7 Mio. €46,0 Mio. €
Flächenbedarf14,2 ha17,5 ha19,7 ha21,5 ha
Qelle: Machbarkeitstudie Januar 2020 ab Seite 28, Staatliches Bauamt Rosenheim, siehe hier eine Kopie oder siehe Staatliches Bauamt Rosenheim